Telefonandacht

Liebe Gemeinde,

die verheerende Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hat viele Menschen schwer getroffen. Aus diesem Grunde ruft unser Präses der EKiR, Herr Dr. Thorsten Latzel, alle Gemeinden dazu auf, in Solidarität mit den Flutopfern am Freitag, den 23. Juli um 18.00 Uhr die Glocken läuten zu lassen und eine Andacht miteinander zu feiern. Da eine Einladung zu einer Präsenz-Andacht in unseren Kirchen zu kurzfristig ist und viele nicht erreichen würde, laden wir Sie herzlich ein, in Verbundenheit miteinander diese Andacht in Ihren Häusern mitzufeiern. Sie kann hier unten abgerufen werden. Weiterhin gibt es die Möglichkeit, die Flutopfer durch eine finanzielle Spende zu unterstützen. Im Eingangsbereich des Heliand-Zentrums und der Zionskirche steht dazu ein Spendenkorb bereit. Zeigen wir den Menschen, die so viel verloren haben, dass sie nicht alleine sind!

Herzliche Grüße im Namen des Pfarrteams

Cornelia Jager

Online-Andacht zu Pfingsten

Apostelgeschichte 2,1-13

Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab.

Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer?  Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache?  Parther und Meder und Elamiter und die da wohnen in Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Römer, die bei uns wohnen, Juden und Proselyten, Kreter und Araber: Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden. Sie entsetzten sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden?  Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins. 

Liebe Gemeinde,

sammeln Sie eigentlich auch die Grußkarten, die liebe Menschen … Weiterlesen…