Brücke Juni/Juli 2022

Das Presbyterium unserer Kirchengemeinde ist sehr froh darüber, dass es in zahlreichen Gesprächen gelungen ist, Menschen zur Weiterarbeit an der BRÜCKE zu überzeugen, ein großes Dankeschön an Heidi Heimberg, Ursel Eilmes, Helga Joch, Rosemarie Bressem und Reinhard Ziegler  dafür.  Danke auch denen, die diese Ausgabe noch mit angeschoben und damit einen guten Übergang ermöglicht  und sich jetzt eine Auszeit verordnet haben, Kerstin und Andreas Müller.

Unser Gemeindebrief erscheint in behutsam verändertem Layout, das wir Ariane Dobertin zu verdanken haben, die seit dieser Ausgabe diese Aufgabe  professionell verantwortet.

Das Ergebnis haben Sie bereits in Ihrem Briefkasten gefunden, hier die übliche Ausgabe, also ohne Geburtstage und Amtshandlungen, für die Homepage. Durch einen Klick auf die Titelseite öffnet sich diese.

Entscheidungen

Es ist ein merkwürdiges Gefühl – das letzte Mal „In eigener Sache“. Mitte Juli letzten Jahres hatte ich dem Presbyterium angekündigt, mit Erscheinen dieser Ausgabe meine Ämter niederzulegen, in der Hoffnung, dass ein tragfähiges Konzept für den Gemeindebrief gefunden würde. Es kam jedoch anders: Bis heute gibt es ein solches nicht, das Presbyterium kündigt nun Überlegungen zu seiner Entwicklung an (siehe Seite 11). Auch der bisherige Redaktionskreis setzt (einerseits deshalb, aber auch aus anderen Gründen) seine Arbeit nicht fort; mehr zu den Hintergründen lesen Sie auf den Seiten 4 und 5, auf denen ich mich von Ihnen verabschieden möchte.

Dies bedeutet, dass diese Ausgabe der brücke wohl die letzte, zumindest in dieser Form, sein könnte. Wir alle bedauern dies zutiefst und hätten es sicherlich ganz anders gewünscht, doch derzeit gibt es keine tragfähige Basis für die Fortführung der Redaktionsarbeit. Aus diesem Grund fehlt auch auf dieser Seite ein sonst zentraler Bestandteil: Es gibt keinen neuen Redaktionsschluss und kein neues Thema. Es tut schon weh…

Neueste Entwicklung: Einen Tag vor Drucklegung erhielten wir Signale, dass nun doch Gespräche mit dem Redaktionskreis geführt werden sollen. Ein zartes Hoffnungsfünkchen.

Am 16.01.2022 fand die Gemeindeversammlung statt. Ein Protokoll, das uns kurz vor Drucklegung zuging, finden Sie auf Seite 10.

In diesen Tagen beginnt die Fastenzeit und die Evangelische Kirche startet wieder die Aktion „7 Wochen Ohne“ (siehe Seite 10). Eine Nachfrage ergab, dass sich derzeit niemand in Nachfolge von Pfarrerin Wilberg zuständig oder in der Lage sieht, hierzu in unserer Gemeinde ein Angebot zur Beteiligung an dieser Aktion zu begleiten. Gleiches dürfte für den Weltgebetstag am 04.03. (siehe Seite 9) gelten, da uns auch hierzu keinerlei Ankündigungen erreichten. Wenn Sie sich an der Fastenaktion oder am Weltgebetstag beteiligen möchten, empfehlen wir daher, sich im Internet oder in Nachbargemeinden nach Angeboten zu erkundigen.

Bleiben Sie behütet!

Die aktuelle Ausgabe können Sie durch Klick auf das Titelbild herunterladen.

Dort sind noch die bei Drucklegung geplanten Termine des Frauenabendkreises genannt, diese entfallen aufgrund der Coronasituation bis auf weiteres. 

 

Halt

Titelbild brücke Dezember 2021 / Januar 2022

„Halt“ – das Thema dieser Ausgabe hat wieder einmal viele unterschiedliche Deutungen erfahren, vom Anhalten über das Geben von Halt bis hin zu der Erkenntnis, an wie vielen Stellen das Wort „Halt“ in unserer Sprache eigentlich vorkommt. Viel Spaß beim Lesen!

Auch sonst sind die Inhalte vielfältig: Unsere neue Küsterin, Nicole Ollig, stellt sich vor (herzlich willkommen!), allein drei Artikel beschäftigen sich mit unseren Konfirmanden und Konfirmierten, zwei bunte Rückblicke erreichten uns aus der Seniorengruppe des Heliand-Zentrums, es gibt eine neue Klimagruppe. Wir freuen uns, dass das Gemeindeleben langsam wieder Fahrt aufnimmt! Schön ist auch, dass in diesem Jahr wieder ein lebendiger Adventskalender stattfindet; die bis zur Drucklegung bekannten Termine finden Sie auf der Rückseite. Lassen Sie sich besonders zur Gemeindeversammlung einladen (siehe Seite 15).

Nun zu einem eher unangenehmen Punkt. Wie Sie dem letzten Bericht aus dem Presbyterium entnehmen konnten, werde ich meine Ämter und Aufgaben in der Gemeindebriefredaktion mit Erscheinen der kommenden Ausgabe (Februar/März 2022) aus persönlichen Gründen niederlegen. Eine Entscheidung des Presbyteriums, ob und wenn, wie es danach mit der brücke weitergeht, steht derzeit noch aus; ich hoffe, in der nächsten Ausgabe Positives vermelden zu können. Das Presbyterium bittet zwischenzeitlich alle an der Redaktionsarbeit interessierten Personen, sich mit Pfarrer Zechlin in Verbindung zu setzen (siehe Seite 14).

Mit „Entscheidungen“ befasst sich die nächste Ausgabe, sicher auch die brücke betreffend, aber nicht nur. Entscheidungen prägen unseren Lebensweg, seien es unsere oder die anderer Menschen – manche gut, manche im Nachhinein weniger, aber alle brachten sie uns dorthin, wo wir heute sind. Was denken Sie darüber? Schreiben Sie uns!

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes Jahr 2022!

Vorbilder

Titelbild Ausgabe August - September 2021

Viele Menschen sind Vorbilder, wenn man es sich recht überlegt, wahrscheinlich sogar die meisten – in irgendeiner Form für irgendjemanden. Wenn man Glück hat, verdienen sie es auch. Das Thema „Vorbilder“ hat viele Leserinnen und Leser angesprochen: Danke für die zahlreichen Zuschriften!

Die sinkenden Inzidenzwerte erlauben Lichtblicke. Gottesdienste können wieder in Präsenz gefeiert werden, erste Veranstaltungen finden wieder statt. Hoffen wir, dass die mit den Inzidenzen sinkende Impfbereitschaft in Verbindung mit der Delta-Variante uns hier nicht wieder einen Strich durch die Rechnung macht und die Lockerungen wieder zurückgenommen werden müssen. Man kann es nicht oft genug betonen: Das A und O ist die Impfung! Wenn Sie schon geimpft sind: Wunderbar. Danke. Wenn Sie vor der Impfung Angst haben, lassen Sie sich vom Hausarzt beraten. Die von Coronaleugnern propagierten Impfkatastrophen gibt es nachgewiesenermaßen nicht. Wenn Sie meinen, mit sinkenden Inzidenzen und bei Einhaltung der Regeln wäre die Gefahr vorüber und man müsse sich nicht mehr impfen lassen, schlagen Sie einmal das Wort „Präventionsparadox“ nach. Es kommt auf jeden Einzelnen an!

Im Leitungsgremium unserer Gemeinde, dem Presbyterium, hat es unterdessen viele Änderungen gegeben. Monika Falkenhagen und Reinhard Ziegler sind von ihrem Amt zurückgetreten, dafür stellt sich uns Markus Kögel als neuer Presbyter auf Seite 6 vor. Herzlich willkommen! Lesen Sie den ausführlichen Bericht aus dem Presbyterium auf Seite 11. Wenn ich einen persönlichen Wunsch frei hätte, dürfte er gerne immer so detailliert sein!

Kurz vor Drucklegung erreichte uns die Nachricht, dass unser langjähriger Küster Karl Stecker verstorben ist. Einen Nachruf werden Sie in der kommenden Ausgabe finden. Zu den diesjährigen Konfirmierten erhielten wir leider nur einen Beitrag mit Bildern aus der Zionskirche; die im Heliand-Zentrum konfirmierten bitten wir um Verständnis und hoffen, dass es im kommenden Jahr wieder besser klappt.

Bleiben Sie tapfer – die Zielgerade ist in Sicht! Die aktuelle Ausgabe können Sie durch Klicken auf das Titelbild herunterladen.

Mut

Titelbild Ausgabe Juni und Juli 2021 - Herunterladen durch Klick

 

Um Mut geht es in dieser Ausgabe. Mut, neue Wege zu gehen, gegen Ungerechtigkeit oder verkrustete, menschenfeindliche Strukturen aufzustehen, das Richtige zu tun. Viel Freude bei der Lektüre – lassen Sie sich inspirieren!

Viele Menschen, die hierzu im Verabschiedungsgottesdienst keinen Raum gefunden haben, wollten sich mit einem persönlichen Wort von Pfarrerin Wilberg verabschieden. Ihre Abschiedsgrüße, in denen sich viele von uns sicherlich wiederfinden, lesen Sie ab Seite 6. Pfarrerin Birgit Niggeling, die zunächst die Vakanzvertretung für Friederike Wilberg übernimmt, stellt sich uns auf Seite 14 vor. Herzlich willkommen!

Nicht nur im Redaktionskreis war er eine wichtige, menschliche, niemals laute, immer freundliche Stimme. Nun ist Roger Schäfer im Alter von 73 Jahren verstorben. Wir vermissen ihn!

Eigentlich hatten wir in der letzten Ausgabe angekündigt, dieses Mal die Bilder der Konfirmandinnen und Konfirmanden veröffentlichen zu wollen. Wir hatten darum gebeten, diese nach den Konfirmationen aufzunehmen (egal, ob hierfür ein Fotograf bestellt war oder jemand von den Eltern ein Gruppenbild machte) und uns zuzuschicken. Bis zur Drucklegung waren jedoch noch nicht alle Konfirmationen abgeschlossen, es hat uns nur ein einziges Portraitfoto erreicht. Wir versuchen, die Bilder in die kommende Ausgabe aufzunehmen.

Zuletzt möchte ich noch auf den Aufruf der Evangelischen Kirche Deutschland auf Seite 16 verweisen – es ist spannend, ein neues Gesangbuch mitgestalten zu können. Vielleicht möchten auch Sie mitmachen?

Die kommende Ausgabe dreht sich um Vorbilder. Welche Vorbilder haben Sie, wer sollte Ihrer Ansicht nach Vorbild sein und wer ist es zu unrecht? Schreiben Sie uns!

Halten Sie durch – der Silberstreif am Horizont wird langsam heller!

Die aktuelle Ausgabe können Sie durch Klick auf das Titelbild herunterladen.

Veränderungen

Als wir das Thema „Veränderungen“ planten, ahnten wir noch nicht, wie aktuell es sein würde, denn nur wenige Tage vor der Drucklegung erreichte uns die Nachricht, dass Pfarrerin Friederike Wilberg nach elf Jahren in unserer Gemeinde nun nach Kettwig wechselt. Für uns ist das traurig und wir lassen sie ungerne ziehen, es ist ein echter Verlust und dieses Gefühl beruht, wie Sie auf Seite 5 lesen können, durchaus auf Gegenseitigkeit. Liebe Friederike, vielen Dank für die langen Jahre der angenehmen, konstruktiven, vertrauensvollen Zusammenarbeit, die immer respektvoll und auf Augenhöhe stattfand. Kettwig hat Glück, dich zu bekommen!

Zum eigentlichen Thema (der Abschied von Frau Wilberg steht dann doch passender unter „Gemeindeleben“) haben wir viele Zuschriften bekommen; es ist spannend und immer wieder überraschend, welche Themen Resonanz finden und welche nicht. Für den Umfang der aktuellen Ausgabe war das die Rettung, denn coronabedingt fällt diesmal die Rubrik „Aktuelle Termine und Veranstaltungen“ vollständig weg – es findet momentan einfach nichts statt. Ob die Ostergottesdienste oder die Konfirmationen (siehe Seite 7) wie geplant gefeiert werden können, ist zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich vorherzusagen. Wir können nur hoffen. Stets aktuelle Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.f-h-e.de; bitte informieren Sie sich regelmäßig dort. Auskünfte über stattfindende oder ausfallende Gottesdienste erhalten Sie auch über den Anrufbeantworter des Gemeindebüros (847 26 20).

Vieles braucht Mut – eine neue Stelle anzutreten, die Veränderungen, die im Artikel auf Seite 4 gefordert werden, die jetzige Situation auszuhalten, manchmal einfach nur ein Gespräch. Was finden Sie mutig, wo haben Sie einmal Mut bewundert, wo fehlt Ihnen mutiges Handeln? Schreiben Sie uns!

Die aktuelle Ausgabe können Sie durch Klick auf das Titelbild herunterladen.

Verstehen

Titelseite der Ausgabe Dezember 2020 / Januar 2021

Um das Verstehen geht es im Thema dieser Ausgabe, und die Artikel hierzu beleuchten es auf erfrischend unterschiedliche Art: Glaube und Verstehen, Verstehen über Grenzen hinweg, Verstehen in einem ganz engen, physischen Sinn – und die Notwendigkeit des Verständnisses.

Ein großer Teil der aktuellen brücke ist natürlich dem Advent und Weihnachten gewidmet und der Frage, wie sich Gemeinde-, geistliches und gottesdienstliches Leben in dieser Ausnahmezeit gestalten lassen. Pfarrerinnen, Pfarrer und alle, die gestaltend mitwirken, haben sich hierzu viele Gedanken gemacht und ein vielfältiges Angebot entwickelt. Lesen Sie mehr hierzu ab Seite 8.

Auch, wenn es sowohl auf Seite 9 als auch auf dem Gottesdienstplan rot eingerahmt nachzulesen ist, kann man nicht oft genug darauf hinweisen: Für alle Gottesdienste an Heiligabend gilt, dass eine Teilnahme nur mit Voranmeldung möglich ist! Bitte haben Sie für diese momentan leider unumgängliche Maßnahme Verständnis – noch müssen wir durchhalten. Vielleicht ist ja auch stattdessen der Radiogottesdienst (Seite 10) etwas für Sie?

Um „Klarheit“ dreht sich die nächste Ausgabe. Klarheit ist etwas, nach dem wir uns gerade jetzt sehnen, Klarheit wird uns von vielen versprochen – was können wir davon halten, was ist klar, wie gehen Sie mit Unklarheiten um? Schreiben Sie uns!

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Adventszeit und ein friedliches Weihnachtsfest. Und auch wir bitten Sie: Führen Sie lange Telefongespräche, sehen Sie Ihre Lieben über den Computer oder das Handy, per Zoom, Skype, Jitsi oder wie sie alle heißen – und wenn Sie so etwas nicht haben, schauen Sie beim Telefonieren ins Fotoalbum. Ja, ich weiß, es ist zum Heulen… Dennoch: Verzichten Sie auf Treffen mit Freunden und Familienfeiern, halten Sie Abstand. Sie tun es nicht nur für sich selbst, sondern auch für alle anderen. Wenn alles gut läuft und sich alle bis zur Bereitstellung des Impfstoffes vorsichtig und rücksichtsvoll verhalten, können wir vielleicht in der zweiten Jahreshälfte 2021 langsam zur Normalität zurückkehren. Wir schaffen das!

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Handeln

Die Corona-Epidemie geht auch an der brücke nicht spurlos vorüber – wir sind nur wenig an einer absoluten Notausgabe vorbeigeschrammt. Da zum Schutz vor Infektionen zumindest bis Ende Juni keine Veranstaltungen stattfinden werden und danach die Sommerferien beginnen, fehlen diesmal der Veranstaltungsteil und auch die Seiten „Predigtstätten, Gemeindezentren und regelmäßige Gruppen“ völlig. Bei Bedarf finden Sie diese Informationen auf unserer Homepage unter Termine/Gruppentermine.

Weil die brücke aus gefalteten DIN A3-Seiten besteht, die pro Blatt vier Seiten DIN A4 ergeben, können wir immer nur Blöcke von vier Seiten hinzufügen oder entfernen. Die wenigen, sonstigen Inhalte, die uns übermittelt wurden, reichen bei Weitem nicht aus, um vier freie Seiten zu füllen. Daher konnten wir sie leider nicht in diese Ausgabe aufnehmen, und zum ersten Mal ist hiervon auch der „Bücherwurm“ betroffen. Die gesamte Ausgabe hat einen Umfang von (mickrigen) 16 Seiten inklusive Umschlag – das gab es noch nie. Einige Bilder, die uns erreichten, finden Sie aber als Collage auf der Rückseite – hierzu gehört auch unser Titelbild, das fast wie ein Zeichen wirkt.

Die besonderen Anforderungen haben dieses Mal dazu geführt, dass Sie die Rubrik „aktuell“ mit dem Bericht aus dem Presbyterium unter dem recht überschaubaren Gottesdienstplan finden – aber immerhin gibt es wieder Gottesdienste! Beginnend mit dem Pfingstwochenende (31.05.) werden im Heliand-Zentrum und in der Zionskirche Gottesdienste unter besonderen Auflagen gefeiert; lesen Sie Näheres hierzu auf Seite 12.

Momentan ändern sich die Umstände schnell, manchmal von Tag zu Tag. Auch das Gemeindeleben bleibt hiervon nicht verschont: Manches vorsichtig angekündigte kann doch nicht stattfinden, manches unmöglich geglaubte wird entgegen den Erwartungen doch durchführbar. Ein Gemeindebrief, der alle zwei Monate erscheint, kann darauf nicht schnell genug reagieren, insbesondere dann, wenn das nächste Datum für einen möglichen, vorsichtigen Neubeginn des Gemeindelebens mit Ende Juni mitten im Erscheinungszeitraum liegt. Bitte informieren Sie sich daher auf diesen Seiten über aktuelle Entwicklungen.

Die nächste Ausgabe steht unter dem Titel „Behutsam“. Derzeit müssen wir mit dem Stück für Stück zurückgewonnenen Freiraum behutsam umgehen – wie erleben Sie das? Und: Behutsam kommt von behüten. Wie weit können, dürfen wir besonders gefährdete Personengruppen behüten? Ist das, was hierfür geschieht, gut so, muss es mehr sein oder ist es gar zuviel des Guten? Schreiben Sie uns – und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Die aktuelle Ausgabe können Sie wie immer durch Klick auf das Titelbild herunterladen.

Nachhaltig

Titelbild der Ausgabe April/Mai 2020

Nachhaltigkeit ist ein vielschichtiger Begriff. In der heutigen Zeit bringen wir ihn hauptsächlich mit dem von meist rechten Machtpolitikern als „fake news“ geleugneten Klimawandel in Verbindung und wir müssen darüber nachdenken, den nachfolgenden Generationen ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. In einem weiteren Sinn bezeichnet er alles, was in die Zukunft fortwirkt. Dies ist einerseits gut, aber auf der anderen Seite auch unbequem, weil es Kraft braucht. Solchen Aspekten spürt das Thema dieser Ausgabe nach.

Kurz vor Drucklegung erreichte uns die Mitteilung, dass die Gemeinde zum Schutz vor Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus das Gemeindeleben bis einschließlich zum 19.04.2020 ruhen lässt, Veranstaltungen und Gottesdienste abgesagt werden. Wenn es auch wehtut, werden in diesem Jahr also keine Ostergottesdienste stattfinden. Lesen Sie bitte die offizielle Mitteilung des Presbyteriums!

Die Gemeinde muss sich zum Schutz der Teilnehmenden vorbehalten, ggf. auch weitere Gottesdienste, Veranstaltungen und Gruppen kurzfristig abzusagen. Aktuelle Informationen finden Sie unter www.f-h-e.de, achten Sie auch auf Abkündigungen und Aushänge. Ideen dazu, wie auch in dieser Zeit geistliches Leben stattfinden kann, finden Sie ebenfalls auf Seite 8 oder unter diesem Link.

Das auf der Rückseite abgedruckte Hilfsangebot stammt zwar aus unserer Nachbargemeinde Königssteele; auf Nachfrage wurde uns aber bestätigt, dass auch Menschen aus unserer Gemeinde eingeladen sind, es im Bedarfsfall zu nutzen.

Die nächste Ausgabe soll unter dem Thema „Handeln“ stehen. Wie handeln Sie, was tun Sie für sich oder für andere, um die derzeitige Krise zu überstehen? Oder finden Sie eher, dass uns die Möglichkeiten zum Handeln genommen werden? Schreiben Sie uns!

Wir wünschen Ihnen frohe und gesegnete Oster- und Pfingsttage – und bleiben Sie gesund! Die aktuelle Ausgabe können Sie wie immer durch Klick auf das Titelbild herunterladen.