Get the music – neues Jugendbandprojekt

Seit dem Beginn des Herbstes gibt es zusammen mit den Gemeinden Königssteele und Kray eine Band. Eingeladen sind Jugendliche und jugne Erwachsene, die Lust haben, ihre Musik zu spielen, mit Keybard/ Klavier, Saxophon, Basse, Gesang Cachon, Cello… was auch immer… und besondere Gottesdienste mit zu gestalten.  Geleitet wird die Band vo allem ind er Anfagszeit von einem professionellen Coach.

Treffen: 14-tägig freitags, 19 Uhr,

im Gemeindehaus Isinger Feld, Meistersingerstr. 52.

Nähere Infos bei Dirk Viehweg unter dirk.viehweg@gmail.com und Tel. 0170/3810205

Unterwegs

Titelbild Gemeindebrief Ausgabe Juni bis Mitte August 2018„Unterwegs“ haben wir diese Ausgabe genannt, und dies passt nicht nur in die beginnende Ferienzeit. Wohin sind wir unterwegs, warum überhaupt, wo und wie kommen wir an, was hat Bestand? Die Artikel zum Thema bieten Schlaglichter auf mögliche Antworten.

Unterwegs sind auch wir, die diesen Gemeindebrief setzen: Genau zu der Zeit, in der die kommende Ausgabe vorbereitet werden müsste, haben wir Urlaub. Deshalb deckt diese brücke erstmals einen ungewöhnlichen Zeitraum ab, nämlich von Juni bis Mitte August. Sowohl der Gottesdienstplan als auch die Geburtstagsliste berücksichtigen diesen Umstand und enthalten die Geburtstage bzw. Gottesdienste bis Ende August. Die kommende Ausgabe erscheint dann zwei Wochen später als normal, also Mitte August; auch der Redaktionsschluss verschiebt sich vom 15.06 auf den 6. Juli. Ab Oktober werden wir wieder im normalen Turnus sein.

Ein wichtiges Ereignis in diesem Erscheinungszeitraum ist sicherlich die Gemeindeversammlung am 17.06. in der Zionskirche, zu der Sie herzlich eingeladen sind (siehe Seite 7). Kommen Sie zahlreich, lassen Sie sich informieren und diskutieren Sie mit!

Eine weitere Neuerung kommt auf leisen Sohlen, wird aber in Zukunft für uns immer wichtiger werden: Gemeindeübergreifende Kooperationen. Am 15. Juni ist darum Pfarrer Frank Jager aus Kray bei uns im Rahmen des „Kanzeltauschs“ zu Gast; lesen Sie hierzu den Artikel auf Seite 7.

Die nächste Ausgabe steht unter dem Thema „Danke!“. Wir meckern zwar gerne, aber im Grunde gibt es doch viele Dinge, für die wir dankbar sein dürfen, große und (oft nur vermeintlich) kleine. Zeit für einen positiven Blick! Wofür sind Sie dankbar? Schreiben Sie uns!

Die aktuelle Ausgabe können Sie durch Klick auf das Titelblatt herunterladen. Leider hat sich im Gottesdienstplan ein Druckfehler eingeschlichen: Die Gottesdienste in der Zionskirche beginnen natürlich wie gewohnt um 11.15, nicht um 11 Uhr!

Perspektiven

Erstens kommt es anders, und zweitens… Vor einem Jahr kündigte ich an, nach dieser Ausgabe mein Engagement aus Zeitgründen zurückfahren zu müssen. Ein Nachfolger wurde gesucht. Nachdem sich lange Zeit niemand gemeldet hatte und schon eine externe Vergabe des Layouts konkrete Formen angenommen hatte, meldete sich Frau Heimberg bei mir (sie stellt sich auf Seite 7 kurz vor) und gestaltet die brücke nun mit. Wir haben uns geeinigt, zunächst als Team zu arbeiten; dies hat auch auf Anhieb wunderbar funktioniert. Trotzdem suchen wir weiter nach Menschen, die uns beim Layout unterstützen, denn je mehr Schultern mittragen, umso einfacher wird es. Sprechen Sie uns an!

Neuigkeiten gibt es auch in der Frage der Pfarrstellenbesetzung; mehr hierzu lesen Sie auf Seite 3. Pfarrerin Alice Lorber wird uns aus familiären Gründen Mitte April verlassen; auch wir von der Redaktion sagen Danke für die vergangenen Monate und wünschen alles Gute für die Zukunft! Als neuer Vertretungspfarrer stellt sich auf Seite 3 Markus Weidemann vor. Herzlich willkommen!

Wie immer um diese Jahreszeit stehen nicht nur die Konfirmationen, sondern auch die Anmeldung zum Konfirmationsunterricht an. Die Termine finden Sie auf Seite 10. Eine letzte Neuerung betrifft den Gottesdienstplan, der jetzt auch die Gottesdienste im Alfried-Krupp-Krankenhaus Steele ausweist.

Die nächste Ausgabe steht unter dem Titel „Unterwegs“. Wohin sind Sie, sind wir, ist jemand anderes unterwegs – und wollen wir dahin, ist das gut so? Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Die Ausgabe können Sie wie immer durch Klick auf das Titelbild herunterladen.

Zeig dich!

Titelbild brücke Februar/März 2018

„Zeig dich!“ lautet das Motto der Aktion „Sieben Wochen ohne“ in diesem Jahr und wir fanden es gut. Ja, man sollte sich niemandem aufdrängen, Bescheidenheit und Toleranz sind Werte an sich. Dennoch: Wie weit darf ich zurückstecken, ohne mich selbst aufzugeben? Muss ich mit meiner Meinung hinter dem Berg halten oder darf ich, sollte ich sie selbstbewusst äußern? Diese Ausgabe versucht, hierzu Mut zu machen – auf weniger Seiten als gewöhlich, denn wir haben deutlich weniger Artikel erhalten als sonst.

Die Gemeindeversammlung, die am 19.11.2017 stattfand, informierte zum Stand und zur Zukunft unserer Gemeinde. Einen vollständigen Bericht lesen Sie auf Seite 4. Unter anderem, weil hoffentlich zu der dort angekündigten weiteren Gemeindeversammlung zum Thema Pfarrstellen und Gemeindekonzeption eingeladen wird, haben wir für die nächste Ausgabe das Thema „Perspektiven“ gewählt. Aber auch die Zukunft der brücke wird Thema sein. Ansonsten gilt wie immer: Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Welche Perspektiven sehen Sie – privat, beruflich, gemeindlich, gesellschaftlich?

Vielen Dank für die Anregung aus der Gemeindeversammlung, die Gottesdienstzeiten für die Kapelle im Alfried-Krupp-Krankenhaus Steele zu veröffentlichen. Ob dies problemlos umsetzbar ist, werden wir für die kommende Ausgabe prüfen. Den Abschluss des Erscheinungszeitraums dieser Ausgabe bildet das Osterfest. Zu den besonderen Gottesdiensten laden wir auf Seite 10 ein – seien Sie nicht nur hierzu herzlich willkommen, sondern auch zu den vielfältigen anderen Veranstaltungen, die Sie ab Seite 7 finden.

Wie immer können Sie die Internetausgabe durch einen Klick auf das Titelbild herunterladen.

Gesegnete Weihnachten

Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das ewig bleibt.
(Martin Luther)

 

Allen Menschen groß und klein in und außerhalb unserer Gemeinde wünschen wir ein gesegnetes Weihnachtsfest, Gesundheit, Glück und Gottes reichen Segen für das neue Jahr 2018.

Ulrich Werner

Hoffnung

„Hoffnung“ haben wir diese Ausgabe betitelt und hierbei nicht nur an Weihnachten gedacht, sondern auch an die weitere Arbeit in unserer Gemeinde. Ein positiv besetzter Begriff, wie wir zunächst fanden; dennoch sind die Artikel zu diesem Thema recht nachdenklich und machen deutlich, dass man ja eigentlich aus einer schwierigen oder unangenehmen Lage heraus hofft – gerade ist das Leben also nicht so schön und es geht einem nicht gut. Dennoch blickt man zuversichtlich und auf Gott vertrauend in die Zukunft. Danke für die vielen Zuschriften!
Am 1. Advent, also am 3.12., beginnt ein neues Kirchenjahr, das auch für uns einige Änderungen bringt: Die Gottesdienstzeiten ändern sich wieder turnusmäßig (bitte beachten Sie die Uhrzeiten im Gottesdienstplan) und der Kirchenbus wird eingestellt. Lesen Sie hierzu „Aus dem Presbyterium“ auf Seite 12.
Weihnachten und das Jahresende rücken näher und man schaut auf das vergangene Jahr zurück. Vielleicht sind deshalb diesmal so viele Rückblicke in Wort und Bild bei uns eingegangen? Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und Stöbern.
Wir wünschen Ihnen eine gute, friedliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr 2018!

Die aktuelle Ausgabe können Sie sich wie immer durch Klick auf das Titelbild herunterladen.

Pfarrerin Alice Lorber stellt sich vor

Portrait von Pfarrerin Alice Lorber
Pfarrerin Alice Lorber

Du stellst meine Füße auf weiten Raum…

betet ein Mensch in Psalm 31. So empfinde ich auch meinen Auftrag als Pfarrerin. Denn in dem weiten Raum, den Gott uns zur Verfügung stellt, dürfen wir vieles entdecken. Mein Name ist Alice Lorber, und ich bin seit dem 1. Oktober 2017 beauftragt, bis Ostern 2018 Ihr Pfarrteam in der Gemeinde Freisenbruch-Horst-Eiberg im Rahmen einer 75%-Stelle zu unterstützen.

Als Pfarrerin ist mir wichtig, dass die Worte der Bibel in unserem Alltag ihren Raum haben und lebendig bleiben. Vielleicht eröffnen sie dem einen oder der anderen von uns weiten Raum in vermeintlicher Enge? Daran erinnern mich immer wieder die Worte aus Psalm 31 Vers 9: „Du stellst meine Füße auf weiten Raum…“

Diesen weiten Raum möchte ich gern erkunden und Ihnen Lust dazu machen mitzugehen, aus einer anderen Perspektive auf Alltägliches, Gewohntes zu schauen. Als Handwerkszeug hierfür bringe ich eine Fortbildung im „Bibliolog“ und im „Bibeltheater“ mit, die ich am Pastoralkolleg Ratzeburg abgeschlossen habe. Macht Sie das neugierig? Dann freue ich mich darauf manches mit Ihnen auszuprobieren und zu erfahren, wie unterschiedlich ein Text auf uns wirken kann…

Weiten Raum durfte ich übrigens auch auf meinem persönlichen Lebensweg immer wieder erkunden – so führte mich mein Weg über eine Ausbildung zur Bankkauffrau und die Tätigkeit im Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank schließlich zum Theologiestudium. Nach dem Vikariat in Wuppertal habe ich meinen Dienst als Pfarrerin zur Anstellung in Neumünster (Evangelische Kirche in Norddeutschland) und in den Essener Gemeinden Bredeney, Haarzopf und Margarethenhöhe versehen.

In meiner Freizeit erkunde ich gern den „weiten Raum“, indem ich mit dem Fahrrad in der Natur unterwegs bin. Am liebsten fahre ich gemeinsam mit meinem Mann und unseren beiden Kindern Felix (4) und Ruth (3). Vielleicht kennen Sie ja auch ein schönes Ausflugsziel, das Sie uns empfehlen können? Über Tipps und Anregungen freuen wir uns sehr!

Ich bin sehr gespannt auf die vor uns liegende gemeinsame Zeit und freue mich darauf Sie und Ihre Gemeinde kennen zu lernen und Ihnen in Gottesdiensten, Teams und bei verschiedenen anderen Gelegenheiten zu begegnen.

Möge uns Gottes Geist umwehen. Damit wir bei unseren Begegnungen gemeinsam den weiten Raum erkunden, auf den Gott unsere Füße stellt.