Gemeindebrief

Unser Gemeindebrief erscheint zweimonatlich in einer Auflage von 6.000 Exemplaren, die an die Gemeindeglieder verteilt werden.

Wenn Sie Kontakt zur Redaktion aufnehmen möchten, schreiben Sie uns eine Mail an bruecke@f-h-e.de. Wir freuen uns!

Frieden

Suche den Frieden und jage ihm nach“ lautet die Jahreslosung für das kommende Jahr, und so haben wir diese Ausgabe unter das Thema „Frieden“ gestellt. Frieden herrschte in unserem Posteingang, denn viel hat uns nicht erreicht – dennoch sind 20 Jahre Fusion und ein funktionierendes Gemeindeleben auch ein Zeichen von Frieden und ein guter Grund, einen positiven Blick auf unser Gemeindeleben zu werfen.
Dafür erhielten wir so viele sonstige Beiträge mit Fotos, die Platz verdienen, dass wir die Wahl hatten, entweder die Ausgabe (zum ersten Mal!) auf 32 Seiten aufzustocken oder einige Artikel, für die die Februar-März-Ausgabe zu spät gewesen wäre, nicht zu drucken. Wir entschieden uns für die erste Option, so dass die brücke dieses Mal ungewöhnlich dick ist.

Herzlich einladen möchten wir zu den Advents- und Weihnachtsgottesdiensten, die diesmal praktisch alle Terminankündigungen darstellen. Lassen Sie sich besonders zum Lebendigen Adventskalender einladen; die Termine finden Sie auf Seite 15. Neues gibt es auch in der Jugendarbeit; lesen Sie hierzu den Beitrag auf Seite 8.

Die nächste Ausgabe steht unter dem Thema „älter werden“. Ist Altwerden nichts für Feiglinge oder wird das Leben wie alter Wein immer besser? Genießt man die wachsende Lebenserfahrung oder resigniert man, je mehr man sieht? Und welche Auswirkungen hat es, dass nicht nur das Durchschnittsalter der Gesellschaft, sondern auch das unserer Gemeinde steigt? Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Zuschriften!

Wir wünschen Ihnen eine friedliche Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Beginn des Jahres 2019!

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Achtsamkeit

„Achtsamkeit“ ist ein weit gefasster Begriff. Vorsichtig sein, darauf achten, was ich tue, steckt darin; die Frage, wie ich mit mir, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen umgehe – aber auch die Frage, wie ich mich selbst wahrnehme, wobei das „Wie“ gar keine qualitiative Wertung bedeutet, sondern vielmehr: Auf welche Weise spüre ich mich und meine Umwelt am besten? All diese Aspekte beleuchten wir in dieser Ausgabe.
Derzeit finden Umbauarbeiten in der Zionskirche statt, wodurch manche Gruppen und Veranstaltungen in andere Häuser ausweichen müssen. Manches hiervon konnten wir in den Veranstaltungshinweisen bzw. der Aufstellung der regelmäßigen Gruppen berücksichtigen, anderes vielleicht nicht – und auch, was in dieser Ausgabe steht, stellt nur den derzeitigen Planungsstand dar. Bitte achten Sie verstärkt auf Aushänge und Abkündigungen!

Was dieses Mal fehlt, ist der regelmäßige Bericht aus dem Presbyterium. Dies liegt einfach daran, dass in der „Sommerpause“ keine Sitzungen stattfanden; in der kommenden Ausgabe wird dieser Bericht aber wieder enthalten sein. Das Fehlen des Berichts hat aber noch eine andere Folge: Wir hätten eine Seite mehr gebraucht, und weil wir nur in Viererschritten arbeiten können (vier Seiten mehr oder vier Seiten weniger) ist kein Platz mehr für ein Ereignis, das kurz vor Drucklegung bekannt geworden ist: Frau Weiß bekam den „Ehrwin“ des WDR (Sendetermin voraussichtlich Ende Oktober). Hierüber berichten wir in der nächsten Ausgabe.
Der aktuelle Erscheinungszeitraum endet mit dem Ewigkeitssonntag und dem Beginn der Adventszeit. Sollte die nächste Ausgabe Sie nicht vor dem 1.12. erreichen, denken Sie daran, dass die Anfangszeiten der Gottesdienste im Heliand-Zentrum und der Zionskirche zum neuen Kirchenjahr wieder getauscht werden (Heliand-Zentrum ab dem 02.12. dann 11.15 Uhr, Zionskirche 9.45 Uhr).

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Danke!

Zu meckern gibt es immer genug und wir tun das auch oft und gern, häufig auch zu Recht. In dieser Ausgabe wollen wir dagegen eine positive Sicht wagen und „Danke“ sagen. Dankbar sein können wir für vieles, manchmal für große Dinge, manchmal für die nur scheinbar kleinen – eine nette Geste, ein freundliches Wort… Zunächst dachte ich – zugegeben – ja, dass kaum Artikel zum Thema da wären und fand dies auch ein wenig befremdlich. Am Ende war es doch überraschend, wie viele der zugesandten Beiträge aber Dankbarkeit für unterschiedlichste Dinge ausdrücken – einer musste sogar aus Platzgründen unter „Gemeindeleben“ Asyl finden.

Besonders möchte ich Ihr Augenmerk auf die anstehende Visitation (siehe Seite 7) lenken; zum Auftakt mit Gemeindeversammlung sind Sie herzlich eingeladen! Beachten Sie auch bitte, dass sich der Ort der diesjährigen Jubelkonfirmation geändert hat (ebenfalls S. 7).

Diese Ausgabe enthält viele Rückblicke – auf die Seniorenfreizeit, auf Treffen und Ausflüge, auf die Gemeindeversammlung, auf erreichte Ziele. Sie zeigen die Vielfalt und Lebendigkeit des Gemeindelebens. Viel Spaß bei der Lektüre – lassen Sie sich inspirieren, beim nächsten Mal auch (oder wieder) dabei zu sein!

In der nächsten Ausgabe lautet unser Thema „Achtsamkeit“. Wie nehmen wir die Bedürfnisse anderer wahr, wie weit lassen wir uns auf sie ein – und was fordern andere, vielleicht im Gegensatz dazu, von uns? Wie gehen wir miteinander und mit dem um, was Gott uns gegeben hat? Wir freuen uns auf Ihre Gedanken!
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Unterwegs

Titelbild Gemeindebrief Ausgabe Juni bis Mitte August 2018„Unterwegs“ haben wir diese Ausgabe genannt, und dies passt nicht nur in die beginnende Ferienzeit. Wohin sind wir unterwegs, warum überhaupt, wo und wie kommen wir an, was hat Bestand? Die Artikel zum Thema bieten Schlaglichter auf mögliche Antworten.

Unterwegs sind auch wir, die diesen Gemeindebrief setzen: Genau zu der Zeit, in der die kommende Ausgabe vorbereitet werden müsste, haben wir Urlaub. Deshalb deckt diese brücke erstmals einen ungewöhnlichen Zeitraum ab, nämlich von Juni bis Mitte August. Sowohl der Gottesdienstplan als auch die Geburtstagsliste berücksichtigen diesen Umstand und enthalten die Geburtstage bzw. Gottesdienste bis Ende August. Die kommende Ausgabe erscheint dann zwei Wochen später als normal, also Mitte August; auch der Redaktionsschluss verschiebt sich vom 15.06 auf den 6. Juli. Ab Oktober werden wir wieder im normalen Turnus sein.

Ein wichtiges Ereignis in diesem Erscheinungszeitraum ist sicherlich die Gemeindeversammlung am 17.06. in der Zionskirche, zu der Sie herzlich eingeladen sind (siehe Seite 7). Kommen Sie zahlreich, lassen Sie sich informieren und diskutieren Sie mit!

Eine weitere Neuerung kommt auf leisen Sohlen, wird aber in Zukunft für uns immer wichtiger werden: Gemeindeübergreifende Kooperationen. Am 15. Juni ist darum Pfarrer Frank Jager aus Kray bei uns im Rahmen des „Kanzeltauschs“ zu Gast; lesen Sie hierzu den Artikel auf Seite 7.

Die nächste Ausgabe steht unter dem Thema „Danke!“. Wir meckern zwar gerne, aber im Grunde gibt es doch viele Dinge, für die wir dankbar sein dürfen, große und (oft nur vermeintlich) kleine. Zeit für einen positiven Blick! Wofür sind Sie dankbar? Schreiben Sie uns!

Die aktuelle Ausgabe können Sie durch Klick auf das Titelblatt herunterladen. Leider hat sich im Gottesdienstplan ein Druckfehler eingeschlichen: Die Gottesdienste in der Zionskirche beginnen natürlich wie gewohnt um 11.15, nicht um 11 Uhr!

Perspektiven

Erstens kommt es anders, und zweitens… Vor einem Jahr kündigte ich an, nach dieser Ausgabe mein Engagement aus Zeitgründen zurückfahren zu müssen. Ein Nachfolger wurde gesucht. Nachdem sich lange Zeit niemand gemeldet hatte und schon eine externe Vergabe des Layouts konkrete Formen angenommen hatte, meldete sich Frau Heimberg bei mir (sie stellt sich auf Seite 7 kurz vor) und gestaltet die brücke nun mit. Wir haben uns geeinigt, zunächst als Team zu arbeiten; dies hat auch auf Anhieb wunderbar funktioniert. Trotzdem suchen wir weiter nach Menschen, die uns beim Layout unterstützen, denn je mehr Schultern mittragen, umso einfacher wird es. Sprechen Sie uns an!

Neuigkeiten gibt es auch in der Frage der Pfarrstellenbesetzung; mehr hierzu lesen Sie auf Seite 3. Pfarrerin Alice Lorber wird uns aus familiären Gründen Mitte April verlassen; auch wir von der Redaktion sagen Danke für die vergangenen Monate und wünschen alles Gute für die Zukunft! Als neuer Vertretungspfarrer stellt sich auf Seite 3 Markus Weidemann vor. Herzlich willkommen!

Wie immer um diese Jahreszeit stehen nicht nur die Konfirmationen, sondern auch die Anmeldung zum Konfirmationsunterricht an. Die Termine finden Sie auf Seite 10. Eine letzte Neuerung betrifft den Gottesdienstplan, der jetzt auch die Gottesdienste im Alfried-Krupp-Krankenhaus Steele ausweist.

Die nächste Ausgabe steht unter dem Titel „Unterwegs“. Wohin sind Sie, sind wir, ist jemand anderes unterwegs – und wollen wir dahin, ist das gut so? Schreiben Sie uns, wir freuen uns auf Ihre Beiträge!

Die Ausgabe können Sie wie immer durch Klick auf das Titelbild herunterladen.

Zeig dich!

Titelbild brücke Februar/März 2018

„Zeig dich!“ lautet das Motto der Aktion „Sieben Wochen ohne“ in diesem Jahr und wir fanden es gut. Ja, man sollte sich niemandem aufdrängen, Bescheidenheit und Toleranz sind Werte an sich. Dennoch: Wie weit darf ich zurückstecken, ohne mich selbst aufzugeben? Muss ich mit meiner Meinung hinter dem Berg halten oder darf ich, sollte ich sie selbstbewusst äußern? Diese Ausgabe versucht, hierzu Mut zu machen – auf weniger Seiten als gewöhlich, denn wir haben deutlich weniger Artikel erhalten als sonst.

Die Gemeindeversammlung, die am 19.11.2017 stattfand, informierte zum Stand und zur Zukunft unserer Gemeinde. Einen vollständigen Bericht lesen Sie auf Seite 4. Unter anderem, weil hoffentlich zu der dort angekündigten weiteren Gemeindeversammlung zum Thema Pfarrstellen und Gemeindekonzeption eingeladen wird, haben wir für die nächste Ausgabe das Thema „Perspektiven“ gewählt. Aber auch die Zukunft der brücke wird Thema sein. Ansonsten gilt wie immer: Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Welche Perspektiven sehen Sie – privat, beruflich, gemeindlich, gesellschaftlich?

Vielen Dank für die Anregung aus der Gemeindeversammlung, die Gottesdienstzeiten für die Kapelle im Alfried-Krupp-Krankenhaus Steele zu veröffentlichen. Ob dies problemlos umsetzbar ist, werden wir für die kommende Ausgabe prüfen. Den Abschluss des Erscheinungszeitraums dieser Ausgabe bildet das Osterfest. Zu den besonderen Gottesdiensten laden wir auf Seite 10 ein – seien Sie nicht nur hierzu herzlich willkommen, sondern auch zu den vielfältigen anderen Veranstaltungen, die Sie ab Seite 7 finden.

Wie immer können Sie die Internetausgabe durch einen Klick auf das Titelbild herunterladen.

Hoffnung

„Hoffnung“ haben wir diese Ausgabe betitelt und hierbei nicht nur an Weihnachten gedacht, sondern auch an die weitere Arbeit in unserer Gemeinde. Ein positiv besetzter Begriff, wie wir zunächst fanden; dennoch sind die Artikel zu diesem Thema recht nachdenklich und machen deutlich, dass man ja eigentlich aus einer schwierigen oder unangenehmen Lage heraus hofft – gerade ist das Leben also nicht so schön und es geht einem nicht gut. Dennoch blickt man zuversichtlich und auf Gott vertrauend in die Zukunft. Danke für die vielen Zuschriften!
Am 1. Advent, also am 3.12., beginnt ein neues Kirchenjahr, das auch für uns einige Änderungen bringt: Die Gottesdienstzeiten ändern sich wieder turnusmäßig (bitte beachten Sie die Uhrzeiten im Gottesdienstplan) und der Kirchenbus wird eingestellt. Lesen Sie hierzu „Aus dem Presbyterium“ auf Seite 12.
Weihnachten und das Jahresende rücken näher und man schaut auf das vergangene Jahr zurück. Vielleicht sind deshalb diesmal so viele Rückblicke in Wort und Bild bei uns eingegangen? Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und Stöbern.
Wir wünschen Ihnen eine gute, friedliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr 2018!

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Abschied

Titelbild Oktober/November 2017„Reformation“ sollte das Thema dieses Mal lauten und danach fragen, wie sich unsere Kirche entwickelt hat und wie sie sich weiterentwickeln muss, um in unserer Zeit und Gesellschaft weiterhin einen festen Platz zu haben. Der plötzliche Tod von Martin Breetzke-Stahlhut hat jedoch alle diese Überlegungen in den Hintergrund gerückt und so erinnern wir uns in dieser Ausgabe an ihn. So unterschiedlich die Erinnerungen an Martin sein mögen, ein Begriff kommt doch immer wieder vor: „Auf Augenhöhe“. Wie sehr sein Engagement und seine besondere Art des Umgangs mit seinen Mitmenschen uns allen fehlen wird, wird aus den Beiträgen auf den Seiten 2 und 3 deutlich.

Die Auswirkungen des Verlustes sind überall spürbar, im Großen wie im Kleinen. Die derzeitigen Überlegungen des Presbyteriums, auch Fragen der Vertretung und Nachfolge betreffend, finden Sie auf Seite 8.

Aber auch in der brücke ändert sich etwas: Zumindest bis zu einer Neuaufteilung der Seelsorgebereiche sind die Geburtstage nur noch nach Datum sortiert. Lassen Sie uns gerne wissen, ob dies für Sie übersichtlicher ist oder ob diese Darstellung für Sie Nachteile bringt! Besonders hinweisen möchte ich auf die Gemeindeversammlung am 19.11. (siehe Seite 7). Hier erhalten Sie nicht nur zeitnah Informationen über die neuesten Entwicklungen, sondern können auch selbst Fragen stellen, auf Probleme hinweisen und Lösungsmöglichkeiten mitentwickeln. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen!

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Genießen

Genuss ist eines der zentralen Themen der heutigen Zeit. Genuss verspricht uns die Werbung, die Industrie, die Banken – genieße jetzt, zahle später. Aber ist das der richtige Weg? Was können, was dürfen, was sollten wir genießen? Hierum dreht sich das Thema dieser Ausgabe.

Ein Untertitel auf der Titelseite lautet „Nachfolge gesucht“. Dies bezieht sich auf niemand anderen als mich selbst, denn ich kann meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeindebriefredaktion nicht mehr im bisherigen Umfang fortführen. Lesen Sie mehr hierzu auf Seite 8. Die Termine für das Meditative Tanzen im Heliand-Zentrum finden Sie ab dieser Ausgabe nicht mehr unter „Aktuelles“, sondern – wie alle derartigen Termine – in der Liste der regelmäßigen Gruppen und Veranstaltungen ab Seite 18.

Viele Artikel dieser Ausgabe haben bereits auf die eine oder andere Art mit dem Thema Reformation zu tun. Die Reformatorinnen-Wanderausstellung im Heliand-Zentrum, um die sich viele Veranstaltungen drehen, ist sicherlich ein zentrales Ereignis der kommenden zwei Monate. Da das eigentliche Reformationsjubiläum aber in den Zeitraum der kommenden Ausgabe fällt, werden wir erst diese unter das Thema „Reformation“ stellen und uns mit der Frage beschäftigen, welche Veränderungen unsere Kirche braucht. Luther hat die Bibel durch seine Übersetzung verständlich gemacht und damit die Kirche näher zu den Menschen gebracht. Heute leiden wir unter einem Mitgliederschwund. Was denken Sie – wie muss Kirche sein, um wieder interessant, spannend und lebendig für mehr Menschen zu werden? Wir sind auf Ihre Rückmeldungen gespannt!

Laden Sie sich die aktuelle Ausgabe einfach durch Klick auf das Titelbild herunter. Viel Spaß beim Lesen!

Veränderungen

Veränderungen prägen unser Leben. Sie sind unbequem, fordern uns manchmal viel ab, rufen oft Unsicherheit und Angst hervor – und sind doch notwendig, um nicht zu erstarren. Fast alles Berichtenswerte ließe sich mit diesem Wort in Verbindung bringen – so gesehen hätte man die Mehrzahl der Artikel dieser Ausgabe unter das Thema fassen können.. Vieles verändert sich nämlich auch kurzfristig in unserer Gemeinde: Kleine Änderungen in den Gottesdienstzeiten (siehe Seite 2), ein Leitungswechsel in der Kita Vogelweide (Seite 4), ein neues Leitungsteam für die Seniorenarbeit im Heliand-Zentrum (Seite 6). Welche Veränderungen noch auf uns zukommen (und von welchen wir bislang im Unterschied zu anderen Gemeinden verschont geblieben sind), lesen Sie auf Seite 5. Laden Sie sich die akutelle brücke einfach durch Klick auf das Titelbild herunter. Viel Spaß beim Lesen!

Die kommende Ausgabe wird unter dem Titel „Genießen“ stehen. Was verbinden Sie mit diesem Begriff? Über Beiträge freuen wir uns – schreiben Sie uns eine Mail!