Gemeindebrief

Unser Gemeindebrief erscheint zweimonatlich in einer Auflage von 6.000 Exemplaren, die an die Gemeindeglieder verteilt werden.

Wenn Sie Kontakt zur Redaktion aufnehmen möchten, schreiben Sie uns eine Mail an bruecke@f-h-e.de. Wir freuen uns!

Zeig dich!

Titelbild brücke Februar/März 2018

„Zeig dich!“ lautet das Motto der Aktion „Sieben Wochen ohne“ in diesem Jahr und wir fanden es gut. Ja, man sollte sich niemandem aufdrängen, Bescheidenheit und Toleranz sind Werte an sich. Dennoch: Wie weit darf ich zurückstecken, ohne mich selbst aufzugeben? Muss ich mit meiner Meinung hinter dem Berg halten oder darf ich, sollte ich sie selbstbewusst äußern? Diese Ausgabe versucht, hierzu Mut zu machen – auf weniger Seiten als gewöhlich, denn wir haben deutlich weniger Artikel erhalten als sonst.

Die Gemeindeversammlung, die am 19.11.2017 stattfand, informierte zum Stand und zur Zukunft unserer Gemeinde. Einen vollständigen Bericht lesen Sie auf Seite 4. Unter anderem, weil hoffentlich zu der dort angekündigten weiteren Gemeindeversammlung zum Thema Pfarrstellen und Gemeindekonzeption eingeladen wird, haben wir für die nächste Ausgabe das Thema „Perspektiven“ gewählt. Aber auch die Zukunft der brücke wird Thema sein. Ansonsten gilt wie immer: Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Welche Perspektiven sehen Sie – privat, beruflich, gemeindlich, gesellschaftlich?

Vielen Dank für die Anregung aus der Gemeindeversammlung, die Gottesdienstzeiten für die Kapelle im Alfried-Krupp-Krankenhaus Steele zu veröffentlichen. Ob dies problemlos umsetzbar ist, werden wir für die kommende Ausgabe prüfen. Den Abschluss des Erscheinungszeitraums dieser Ausgabe bildet das Osterfest. Zu den besonderen Gottesdiensten laden wir auf Seite 10 ein – seien Sie nicht nur hierzu herzlich willkommen, sondern auch zu den vielfältigen anderen Veranstaltungen, die Sie ab Seite 7 finden.

Wie immer können Sie die Internetausgabe durch einen Klick auf das Titelbild herunterladen.

Hoffnung

„Hoffnung“ haben wir diese Ausgabe betitelt und hierbei nicht nur an Weihnachten gedacht, sondern auch an die weitere Arbeit in unserer Gemeinde. Ein positiv besetzter Begriff, wie wir zunächst fanden; dennoch sind die Artikel zu diesem Thema recht nachdenklich und machen deutlich, dass man ja eigentlich aus einer schwierigen oder unangenehmen Lage heraus hofft – gerade ist das Leben also nicht so schön und es geht einem nicht gut. Dennoch blickt man zuversichtlich und auf Gott vertrauend in die Zukunft. Danke für die vielen Zuschriften!
Am 1. Advent, also am 3.12., beginnt ein neues Kirchenjahr, das auch für uns einige Änderungen bringt: Die Gottesdienstzeiten ändern sich wieder turnusmäßig (bitte beachten Sie die Uhrzeiten im Gottesdienstplan) und der Kirchenbus wird eingestellt. Lesen Sie hierzu „Aus dem Presbyterium“ auf Seite 12.
Weihnachten und das Jahresende rücken näher und man schaut auf das vergangene Jahr zurück. Vielleicht sind deshalb diesmal so viele Rückblicke in Wort und Bild bei uns eingegangen? Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen und Stöbern.
Wir wünschen Ihnen eine gute, friedliche und gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und ein gutes neues Jahr 2018!

Die aktuelle Ausgabe können Sie sich wie immer durch Klick auf das Titelbild herunterladen.

Abschied

Titelbild Oktober/November 2017„Reformation“ sollte das Thema dieses Mal lauten und danach fragen, wie sich unsere Kirche entwickelt hat und wie sie sich weiterentwickeln muss, um in unserer Zeit und Gesellschaft weiterhin einen festen Platz zu haben. Der plötzliche Tod von Martin Breetzke-Stahlhut hat jedoch alle diese Überlegungen in den Hintergrund gerückt und so erinnern wir uns in dieser Ausgabe an ihn. So unterschiedlich die Erinnerungen an Martin sein mögen, ein Begriff kommt doch immer wieder vor: „Auf Augenhöhe“. Wie sehr sein Engagement und seine besondere Art des Umgangs mit seinen Mitmenschen uns allen fehlen wird, wird aus den Beiträgen auf den Seiten 2 und 3 deutlich.

Die Auswirkungen des Verlustes sind überall spürbar, im Großen wie im Kleinen. Die derzeitigen Überlegungen des Presbyteriums, auch Fragen der Vertretung und Nachfolge betreffend, finden Sie auf Seite 8.

Aber auch in der brücke ändert sich etwas: Zumindest bis zu einer Neuaufteilung der Seelsorgebereiche sind die Geburtstage nur noch nach Datum sortiert. Lassen Sie uns gerne wissen, ob dies für Sie übersichtlicher ist oder ob diese Darstellung für Sie Nachteile bringt! Besonders hinweisen möchte ich auf die Gemeindeversammlung am 19.11. (siehe Seite 7). Hier erhalten Sie nicht nur zeitnah Informationen über die neuesten Entwicklungen, sondern können auch selbst Fragen stellen, auf Probleme hinweisen und Lösungsmöglichkeiten mitentwickeln. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen!

Die aktuelle Ausgabe können Sie sich wie immer durch Klick auf das Titelbild herunterladen.

Genießen

Genuss ist eines der zentralen Themen der heutigen Zeit. Genuss verspricht uns die Werbung, die Industrie, die Banken – genieße jetzt, zahle später. Aber ist das der richtige Weg? Was können, was dürfen, was sollten wir genießen? Hierum dreht sich das Thema dieser Ausgabe.

Ein Untertitel auf der Titelseite lautet „Nachfolge gesucht“. Dies bezieht sich auf niemand anderen als mich selbst, denn ich kann meine ehrenamtliche Tätigkeit in der Gemeindebriefredaktion nicht mehr im bisherigen Umfang fortführen. Lesen Sie mehr hierzu auf Seite 8. Die Termine für das Meditative Tanzen im Heliand-Zentrum finden Sie ab dieser Ausgabe nicht mehr unter „Aktuelles“, sondern – wie alle derartigen Termine – in der Liste der regelmäßigen Gruppen und Veranstaltungen ab Seite 18.

Viele Artikel dieser Ausgabe haben bereits auf die eine oder andere Art mit dem Thema Reformation zu tun. Die Reformatorinnen-Wanderausstellung im Heliand-Zentrum, um die sich viele Veranstaltungen drehen, ist sicherlich ein zentrales Ereignis der kommenden zwei Monate. Da das eigentliche Reformationsjubiläum aber in den Zeitraum der kommenden Ausgabe fällt, werden wir erst diese unter das Thema „Reformation“ stellen und uns mit der Frage beschäftigen, welche Veränderungen unsere Kirche braucht. Luther hat die Bibel durch seine Übersetzung verständlich gemacht und damit die Kirche näher zu den Menschen gebracht. Heute leiden wir unter einem Mitgliederschwund. Was denken Sie – wie muss Kirche sein, um wieder interessant, spannend und lebendig für mehr Menschen zu werden? Wir sind auf Ihre Rückmeldungen gespannt!

Laden Sie sich die aktuelle Ausgabe einfach durch Klick auf das Titelbild herunter. Viel Spaß beim Lesen!

Veränderungen

Veränderungen prägen unser Leben. Sie sind unbequem, fordern uns manchmal viel ab, rufen oft Unsicherheit und Angst hervor – und sind doch notwendig, um nicht zu erstarren. Fast alles Berichtenswerte ließe sich mit diesem Wort in Verbindung bringen – so gesehen hätte man die Mehrzahl der Artikel dieser Ausgabe unter das Thema fassen können.. Vieles verändert sich nämlich auch kurzfristig in unserer Gemeinde: Kleine Änderungen in den Gottesdienstzeiten (siehe Seite 2), ein Leitungswechsel in der Kita Vogelweide (Seite 4), ein neues Leitungsteam für die Seniorenarbeit im Heliand-Zentrum (Seite 6). Welche Veränderungen noch auf uns zukommen (und von welchen wir bislang im Unterschied zu anderen Gemeinden verschont geblieben sind), lesen Sie auf Seite 5. Laden Sie sich die akutelle brücke einfach durch Klick auf das Titelbild herunter. Viel Spaß beim Lesen!

Die kommende Ausgabe wird unter dem Titel „Genießen“ stehen. Was verbinden Sie mit diesem Begriff? Über Beiträge freuen wir uns – schreiben Sie uns eine Mail!

Du siehst mich!

Unter diesem Titel steht die Ausgabe April/Mai der brücke. Das Motto des Kirchentages ist das Thema: seine biblische Herkunft, aber auch ganz andere Gedanken zu diesem Spruch. Natürlich sind auch aktuelle Entwicklungen, beispielsweise zur Frage der Stühle in der Zionskirche, und die anstehenden Konfirmationen sind wesentliche Inhalte. Laden Sie sich die akutelle brücke einfach durch Klick auf das Titelbild herunter. Viel Spaß beim Lesen!

Die kommende Ausgabe wird unter dem Titel „Veränderung“ stehen. Vieles verändert sich derzeit – die politische Landschaft, Gottesdienstformen, die Seniorenarbeit in unserer Gemeinde. Was verbinden Sie mit diesem Begriff? Über Beiträge freuen wir uns – schreiben Sie uns eine Mail!