Informationen zur Corona-Krise

Das Gemeindeleben ruht derzeit, alle Häuser sind geschlossen, Veranstaltungen und Gruppen finden derzeit nicht statt. Gottesdienste werden seit Pfingsten unter besonderen Bedingungen wieder gefeiert; Näheres finden Sie in der aktuellen Mitteilung von Pfarrerin Wilberg.

Handeln

Die Corona-Epidemie geht auch an der brücke nicht spurlos vorüber – wir sind nur wenig an einer absoluten Notausgabe vorbeigeschrammt. Da zum Schutz vor Infektionen zumindest bis Ende Juni keine Veranstaltungen stattfinden werden und danach die Sommerferien beginnen, fehlen diesmal der Veranstaltungsteil und auch die Seiten „Predigtstätten, Gemeindezentren und regelmäßige Gruppen“ völlig. Bei Bedarf finden Sie diese Informationen auf unserer Homepage unter Termine/Gruppentermine.

Weil die brücke aus gefalteten DIN A3-Seiten besteht, die pro Blatt vier Seiten DIN A4 ergeben, können wir immer nur Blöcke von vier Seiten hinzufügen oder entfernen. Die wenigen, sonstigen Inhalte, die uns übermittelt wurden, reichen bei Weitem nicht aus, um vier freie Seiten zu füllen. Daher konnten wir sie leider nicht in diese Ausgabe aufnehmen, und zum ersten Mal ist hiervon auch der „Bücherwurm“ betroffen. Die gesamte Ausgabe hat einen Umfang von (mickrigen) 16 Seiten inklusive Umschlag – das gab es noch nie. Einige Bilder, die uns erreichten, finden Sie aber als Collage auf der Rückseite – hierzu gehört auch unser Titelbild, das fast wie ein Zeichen wirkt.

Die besonderen Anforderungen haben dieses Mal dazu geführt, dass Sie die Rubrik „aktuell“ mit dem Bericht aus dem Presbyterium unter dem recht überschaubaren Gottesdienstplan finden – aber immerhin gibt es wieder Gottesdienste! Beginnend mit dem Pfingstwochenende (31.05.) werden im Heliand-Zentrum und in der Zionskirche Gottesdienste unter besonderen Auflagen gefeiert; lesen Sie Näheres hierzu auf Seite 12.

Momentan ändern sich die Umstände schnell, manchmal von Tag zu Tag. Auch das Gemeindeleben bleibt hiervon nicht verschont: Manches vorsichtig angekündigte kann doch nicht stattfinden, manches unmöglich geglaubte wird entgegen den Erwartungen doch durchführbar. Ein Gemeindebrief, der alle zwei Monate erscheint, kann darauf nicht schnell genug reagieren, insbesondere dann, wenn das nächste Datum für einen möglichen, vorsichtigen Neubeginn des Gemeindelebens mit Ende Juni mitten im Erscheinungszeitraum liegt. Bitte informieren Sie sich daher auf diesen Seiten über aktuelle Entwicklungen.

Die nächste Ausgabe steht unter dem Titel „Behutsam“. Derzeit müssen wir mit dem Stück für Stück zurückgewonnenen Freiraum behutsam umgehen – wie erleben Sie das? Und: Behutsam kommt von behüten. Wie weit können, dürfen wir besonders gefährdete Personengruppen behüten? Ist das, was hierfür geschieht, gut so, muss es mehr sein oder ist es gar zuviel des Guten? Schreiben Sie uns – und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Die aktuelle Ausgabe können Sie wie immer durch Klick auf das Titelbild herunterladen.